Sanfte Geschichten für ruhige Nächte und süße Träume
Die Nacht kommt leise. Sie bringt Dunkelheit, Stille und manchmal auch Unsicherheit. Für viele Kinder ist das Einschlafen eine Herausforderung – Gedanken kreisen, Ängste melden sich, der Körper will nicht zur Ruhe kommen.
Sie schaffen einen sanften Übergang zwischen Tag und Nacht. Sie nehmen an die Hand, ohne zu drängen. Sie erzählen von kleinen Helden, die selbst müde werden – von Tieren, Sternen und Lichtern, die alle ihren Weg in die Ruhe finden.
Diese Geschichten wollen nicht aufwühlen oder aufwecken. Sie wollen begleiten, beruhigen und einhüllen. Sie sind gedacht zum Vorlesen, wenn das Licht schon gedimmt ist, wenn die Stimme leiser wird und der Tag zu Ende geht.
Manche Geschichten handeln von magischen Wesen, andere von ganz alltäglichen Momenten – einem Licht im Flur, einem stillen Zimmer, einer leeren Straße. Alle eint: Sie nehmen die Nacht ernst und machen sie zugleich weniger groß.
Wähle eine Geschichte und lass dich in eine Welt voller Ruhe, Sterne und sanfter Träume tragen
Gute-Nacht-Geschichten sind Rituale der Sicherheit.
Sie signalisieren: Der Tag ist zu Ende. Die Nacht darf kommen. Ich bin bei dir. Lesen Sie langsam vor, mit ruhiger Stimme. Dimmen Sie das Licht. Schaffen Sie einen geschützten Moment zwischen Wachsein und Schlafen.
Manche Kinder schlafen während der Geschichte ein. Andere hören bis zum Ende zu und brauchen danach noch ein paar Minuten Stille. Beides ist richtig. Die Geschichte hat ihren Zweck erfüllt – sie hat begleitet.